Über mich

Am Ende ist alles 4 – 2 – 1

Die Collatz-Vermutung besagt, dass vermutlich jede positive, ganze Zahl in der Zahlenfolge 4 – 2 – 1 mündet. Dabei werden gerade Zahlen durch zwei dividiert (n/2) und ungerade Zahlen erst mit drei multipliziert und dann mit eins addiert (3n+1). Das Ergebnis wird erneut eingesetzt. Es ist völlig unerheblich, wie groß die ursprüngliche Zahl ist. Es endet immer in der Reihe 4 – 2 – 1. Wie im Leben spielt es keine Rolle, wer man glaubt zu sein aufgrund von Besitz, Herkunft oder Bildung. Das Leben endet im Hamletschen Sinne als Staub, um ein Loch zu verkleben.

Im August 23 wurde genau diese Formel zu meinem ersten Tattoo. Dabei lehnte ich Tattoos wegen der gesundheitlichen Risiken und des gesellschaftlichen Bildes ab.

Better late then never

Im Juni 21 war es dann so weit.